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Anna Veith: Olympiasiegerin auf dem Weg zurück

Olympiasiegerin. Dreifache Weltmeisterin. Zweifache Gesamtweltcupsiegerin. Anna Veith hat alles gewonnen, was es im alpinen Skisport zu gewinnen gibt. Trotzdem hat sie noch nicht genug. Nach einer erneuten schweren Knieverletzung – der dritten innerhalb von vier Jahren – kämpft sie sich noch einmal zurück.

Ich fahre weiter, weil ich das Skifahren einfach so sehr liebe. Das Feuer brennt noch und ich will dieses Gefühl nicht missen.

„Ich finde den Skisport an sich extrem spannend und das ist auch der Grund warum ich immer Skifahrerin werden wollte. Beim Skifahren kann man sich immer verbessern. Den perfekten Schwung gibt es nicht, es geht immer noch ein bisschen besser.“

Ein neuer Plan

So bereitet sich Veith auf ihre bereits 12. volle Weltcup-Saison vor. Nach ihrem Kreuzbandriss im Jänner kam der Weltcup-Auftakt in Sölden Ende Oktober noch zu früh. „Ich hatte zu wenig gute Skitage, um schon Rennen fahren zu können“, begründete die 15-fache Weltcupsiegerin. Insgesamt ist es noch ein Auf und Ab. Nach einer so schweren Verletzung muss man aber mit so etwas rechnen.“
Der neue Plan: Beim Riesentorlauf in Killington (USA) am 30. November am Start zu sein. Eine Änderung gibt es bei Veith auch in Sachen Rennprogramm. Sie verzichtet künftig auf die Abfahrt und konzentriert sich ausschließlich auf Riesentorlauf und Super-G: „Abfahrt nimmt einfach zu viel Zeit in Anspruch. Ich konzentriere mich lieber auf meine Stärken. Die Zeit, die ich dadurch gewinne, investiere ich besser ins Super-G-Training. Ich brauche die Kilometer auf dem Ski, auf dem ich auch Rennen fahre.“

Technogym als wichtiger Begleiter

Um wieder auf Ski stehen und Rennen fahren zu können, musste sich Veith körperlich in Hochform bringen. „Training bedeutet, dass ich mich jeden Tag mit mir selbst beschäftige um mich kontinuierlich zu verbessern. Ich lerne mich mit jedem Training besser spüren und merke, was es noch braucht. Sehr konsequentes Arbeiten führt nach einer gewissen Zeit zum Erfolg. Man sieht die Erfolge sehr schnell, wenn man dranbleibt und hart arbeitet. Dabei hat sie klare Vorstellungen: „Ein Training ist gut, wenn man alles gegeben hat. Das ist jeden Tag das Ziel.“
Unterstützt wird die Olympiasiegerin von Technogym. Seit mehr als zwei Jahren setzt sie auf Produkte und Lösungen des italienischen Weltmarktführers. „Technogym hilft mir beim Training, indem ich das beste Equipment zur Verfügung habe. Damit macht es umso mehr Spaß“, sagt Veith.

Lieblingsgerät? SKILLRUN

Die Geräte aus dem Hause Technogym sind für die Salzburgerin ständige Begleiter: „Am öftesten bin ich an der Squat-Station. Mein Lieblingsgerät ist aber das SKILLRUN, weil es sehr viele Möglichkeiten bietet. Ich habe gemerkt, welche Qualität dahintersteckt. Durch meine Verletzung konnte ich länger nicht laufen, mit dem SKILLRUN kann ich mich perfekt herantasten und weiterentwickeln.“
Die Ziele für die kommende Saison sind klar formuliert: „Mein Ziel ist es, über die Rennen in Form zu kommen und damit Sicherheit zu gewinnen. Früher habe ich gewusst, wo mein Limit ist. Seit der Verletzung muss ich mir das neu erarbeiten, neu erspüren und mich auch trauen, mich wieder am Limit zu bewegen. Wenn ich das schaffe kommen die guten Ergebnisse von alleine.“
Die Überzeugung, dass sich die harte Arbeit auszahlt, ist groß. Obwohl Anna Veith schon alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. „Ich lebe meinen Traum. Ich habe mir als Kind zum Ziel gesetzt, im Weltcup zu fahren. Es ist herausfordernd und intensiv – aber ich führe das Leben, das ich liebe.“

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