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Hahnenkamm-Rennen: Mythos, Faszination, Spektakel

Faszination Kitzbühel. Spektakel Streif. Mehr als nur ein Rennen: Jahr für Jahr sind die Hahnenkamm-Rennen das absolute Highlight im Ski-Kalender. Bereits 1931 wurde das erste Rennen in der Gamsstadt ausgetragen, seit der Einführung des alpinen Ski-Weltcups im Jahr 1967 wird im Rahmen der höchsten Rennserie gefahren. Seit jeher gilt: Obwohl es für einen Sieg in Kitzbühel ganz normale Weltcuppunkte gibt, zählt der Sieg doch irgendwie mehr.

Kein Weltcup-Ort ist derart prestigeträchtig, keine Strecke derart sagenumwoben. Hahnenkamm-Sieger ist man – ähnlich wie Olympiasieger – sein ganzes Leben lang. Die Abfahrt auf der Streif ist das Monte Carlo des Skisports, kein anderes Rennen erregt international so viel Aufmerksamkeit. Teil der Faszination: So oft wie an keinem anderen Ort behält der Berg im Kampf gegen den Athleten die Oberhand. Stürze und Verletzungen stehen in Kitzbühel an der Tagesordnung, oftmals auch lebensgefährliche.

Höhen und Tiefen für Max Franz

„Natürlich habe ich den Mythos schon als Kind mitbekommen. Ich war auch einmal beim Kinder-Rennen dabei, da sind wir auch die Abfahrt runtergerutscht, durften besichtigen. Das war cool – und damals ist auch der Wunsch entstanden, hier einmal ein Rennen zu fahren“, blickt Max Franz auf seine Premiere im Jahr 2012 zurück.
Der Technogym-Markenbotschafter hat auf der Streif bereits Höhen und Tiefen erlebt und weiß, wie brutal die spektakuläre Strecke sein kann. 2014 stand er im Super-G auf dem Podest, zwei Jahre später verletzte er sich bei einem Sturz im Abfahrtstraining schwer. „Du darfst keine Angst haben, aber du brauchst Respekt. Sonst bekommst du einen heftigen Tritt und bist weg vom Fenster“, schildert der 29-jährige Kärntner.

Hirscher erklärt die „Faszination Streif“

In diesem Jahr kommt Franz als einer der ganz großen Favoriten in die Gamsstadt. Zwei Saisonsiege – je einen in Abfahrt und Super-G – hat er bereits auf dem Konto. In beiden Disziplinen gehört er zu den Sieganwärtern. Zu denen zählt auch Marcel Hirscher, allerdings im Slalom. Der Torlauf auf dem Ganslernhang bildet traditionell den Abschluss des Hahnenkamm-Wochenendes.
Zweimal triumphierte der Doppel-Olympiasieger in Kitzbühel bereits. Woran er sich besonders gerne erinnert? „2013 die erste Gams am Ganslernhang, mein 100. Weltcup Rennen… das war schon eine sehr große Sache für mich. Mindestens so unfassbar ist, wie lange das schon wieder her ist“, so der Technogym-Markenbotschafter.

Es ist vor allem Faszination! Für die Stimmung, die vielen skibegeisterten Menschen, die Organisation, die sportliche Herausforderung… und leichte Anspannung vor einem Heimrennen.

Im Gegensatz zu vergangenen Jahren wird er den Super-G in diesem Jahr nicht in Angriff nehmen. Voller Fokus auf seine Kerndisziplinen Slalom und Riesentorlauf lautet die Devise. Die Abfahrt bestritt der 29-jährige Annaberger noch nie – und das wird auch so bleiben.

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